Herzenswege_neu
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2016Febe

Malen: Mit Farben, Formen und Strukturen experimentieren, Spuren verfolgen, sich einlassen, auf den Grund gehen, Unsichtbares sichtbar machen, Unbewusstes bewusst machen. Über intuitiv gezeichnete und gemalte Mandalas und die freie, meist gegenstandslose, Malerei  kam Margit Thurow-Sämann schließlich zum  “dot painting” der australischen Aboriginal People, dem sie später auch im südlichen Afrika begegnet ist. In den vielen Jahren ihrer Malpraxis haben sich Technik und Inhalte ihrer Bilder stetig weiter entwickelt und gewandelt, und so entstehen seit Längerem wieder überwiegend Mandalas, zunächst mit Acrylfarben und Paintmarkern, später ausschließlich mit Acrylfarben, aufgetragen mit den verschiedensten Gegenständen, meist aus Holz, die sich zum Materialdruck eignen. Das Wort “Mandala” kommt aus dem Sanskrit und bedeutet “Zentrum” oder “Kreis”, und die Mandalapraxis ist eine uralte Meditationsmethode mit Konzentration auf das innere Selbst. So ist die Malerei für die Künstlerin Auseinandersetzung mit sich selbst - Kommunikation mit sich und Anderen.

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